Das Weingut Manera liegt in der Fraktion San Rocco Seno d’Elvio, etwa 5 km von Alba entfernt, und umfasst vier historische Höfe mit insgesamt rund 20 Hektar Rebfläche. Es handelt sich um ein typisches, familiengeführtes Weingut der Langhe, in dem gewachsene Traditionen von Generation zu Generation weitergegeben werden.
Manera

Dieses Projekt hat das Ziel, die bedeutendsten Lagen unserer Weinberge hervorzuheben und optimal zur Geltung zu bringen, indem ausschließlich Trauben aus den bestexponierten Lagen in Höhen zwischen 350 und 450 Metern verwendet werden. Große Temperaturunterschiede und perfekte Reifebedingungen verleihen den Trauben eine außergewöhnliche Qualität. Wir haben uns entschieden, die ältesten Rebstöcke der beiden repräsentativsten Rebsorten der Region zu nutzen, nämlich Nebbiolo und Barbera. So entstehen drei herausragende Weine: Barbera Superiore, Nebbiolo Superiore und Barbaresco Riserva Rizzi.
Im Keller versuchen wir durch gezielte Verarbeitungsschritte, alle typischen Eigenschaften von Terroir und Rebsorte aus den Trauben herauszuarbeiten, indem wir bei höheren Temperaturen vergären und die Maische länger in Kontakt mit dem Most lassen. Anschließend reift der Wein 12 Monate im Holzfass und weitere mindestens 6 bis 12 Monate in der Flasche.
Verarbeitung und Ausbau zielen darauf ab, einen komplexen, strukturierten Wein mit starker Persönlichkeit zu schaffen – genau diese Typizität ist das zentrale Merkmal, das wir unserem Produkt verleihen möchten. Ein Wein, der bereits beim Markteintritt trinkreif ist und zugleich nach einigen Jahren der Reifung sein volles Potenzial entfaltet.
Auch die Wahl der Flasche ist kein Zufall. Nach entsprechender Beantragung und erteilter Genehmigung konnten wir die Flasche verwenden, die dieses einzigartige Gebiet wie keine andere repräsentiert: die Albeisa. Sie wurde eigens entwickelt, um diesen außergewöhnlichen Weinen eine unverwechselbare territoriale Identität zu verleihen und ihren Charakter optimal zur Geltung zu bringen.
Die Produktion dieser Flaschen ist auf etwa 1.000 Stück begrenzt.

Dieses Projekt hat das Ziel, die bedeutendsten Lagen unserer Weinberge hervorzuheben und optimal zur Geltung zu bringen, indem ausschließlich Trauben aus den bestexponierten Lagen in Höhen zwischen 350 und 450 Metern verwendet werden. Große Temperaturunterschiede und perfekte Reifebedingungen verleihen den Trauben eine außergewöhnliche Qualität. Wir haben uns entschieden, die ältesten Rebstöcke der beiden repräsentativsten Rebsorten der Region zu nutzen, nämlich Nebbiolo und Barbera. So entstehen drei herausragende Weine: Barbera Superiore, Nebbiolo Superiore und Barbaresco Riserva Rizzi.
Im Keller versuchen wir durch gezielte Verarbeitungsschritte, alle typischen Eigenschaften von Terroir und Rebsorte aus den Trauben herauszuarbeiten, indem wir bei höheren Temperaturen vergären und die Maische länger in Kontakt mit dem Most lassen. Anschließend reift der Wein 12 Monate im Holzfass und weitere mindestens 6 bis 12 Monate in der Flasche.
Verarbeitung und Ausbau zielen darauf ab, einen komplexen, strukturierten Wein mit starker Persönlichkeit zu schaffen – genau diese Typizität ist das zentrale Merkmal, das wir unserem Produkt verleihen möchten. Ein Wein, der bereits beim Markteintritt trinkreif ist und zugleich nach einigen Jahren der Reifung sein volles Potenzial entfaltet.
Auch die Wahl der Flasche ist kein Zufall. Nach entsprechender Beantragung und erteilter Genehmigung konnten wir die Flasche verwenden, die dieses einzigartige Gebiet wie keine andere repräsentiert: die Albeisa. Sie wurde eigens entwickelt, um diesen außergewöhnlichen Weinen eine unverwechselbare territoriale Identität zu verleihen und ihren Charakter optimal zur Geltung zu bringen.
Die Produktion dieser Flaschen ist auf etwa 1.000 Stück begrenzt.

Dieses Projekt hat das Ziel, die bedeutendsten Lagen unserer Weinberge hervorzuheben und optimal zur Geltung zu bringen, indem ausschließlich Trauben aus den bestexponierten Lagen in Höhen zwischen 350 und 450 Metern verwendet werden. Große Temperaturunterschiede und perfekte Reifebedingungen verleihen den Trauben eine außergewöhnliche Qualität. Wir haben uns entschieden, die ältesten Rebstöcke der beiden repräsentativsten Rebsorten der Region zu nutzen, nämlich Nebbiolo und Barbera. So entstehen drei herausragende Weine: Barbera Superiore, Nebbiolo Superiore und Barbaresco Riserva Rizzi.
Im Keller versuchen wir durch gezielte Verarbeitungsschritte, alle typischen Eigenschaften von Terroir und Rebsorte aus den Trauben herauszuarbeiten, indem wir bei höheren Temperaturen vergären und die Maische länger in Kontakt mit dem Most lassen. Anschließend reift der Wein 12 Monate im Holzfass und weitere mindestens 6 bis 12 Monate in der Flasche.
Verarbeitung und Ausbau zielen darauf ab, einen komplexen, strukturierten Wein mit starker Persönlichkeit zu schaffen – genau diese Typizität ist das zentrale Merkmal, das wir unserem Produkt verleihen möchten. Ein Wein, der bereits beim Markteintritt trinkreif ist und zugleich nach einigen Jahren der Reifung sein volles Potenzial entfaltet.
Auch die Wahl der Flasche ist kein Zufall. Nach entsprechender Beantragung und erteilter Genehmigung konnten wir die Flasche verwenden, die dieses einzigartige Gebiet wie keine andere repräsentiert: die Albeisa. Sie wurde eigens entwickelt, um diesen außergewöhnlichen Weinen eine unverwechselbare territoriale Identität zu verleihen und ihren Charakter optimal zur Geltung zu bringen.
Die Produktion dieser Flaschen ist auf etwa 1.000 Stück begrenzt.

Dieses Projekt hat das Ziel, die bedeutendsten Lagen unserer Weinberge hervorzuheben und optimal zur Geltung zu bringen, indem ausschließlich Trauben aus den bestexponierten Lagen in Höhen zwischen 350 und 450 Metern verwendet werden. Große Temperaturunterschiede und perfekte Reifebedingungen verleihen den Trauben eine außergewöhnliche Qualität. Wir haben uns entschieden, die ältesten Rebstöcke der beiden repräsentativsten Rebsorten der Region zu nutzen, nämlich Nebbiolo und Barbera. So entstehen drei herausragende Weine: Barbera Superiore, Nebbiolo Superiore und Barbaresco Riserva Rizzi.
Im Keller versuchen wir durch gezielte Verarbeitungsschritte, alle typischen Eigenschaften von Terroir und Rebsorte aus den Trauben herauszuarbeiten, indem wir bei höheren Temperaturen vergären und die Maische länger in Kontakt mit dem Most lassen. Anschließend reift der Wein 12 Monate im Holzfass und weitere mindestens 6 bis 12 Monate in der Flasche.
Verarbeitung und Ausbau zielen darauf ab, einen komplexen, strukturierten Wein mit starker Persönlichkeit zu schaffen – genau diese Typizität ist das zentrale Merkmal, das wir unserem Produkt verleihen möchten. Ein Wein, der bereits beim Markteintritt trinkreif ist und zugleich nach einigen Jahren der Reifung sein volles Potenzial entfaltet.
Auch die Wahl der Flasche ist kein Zufall. Nach entsprechender Beantragung und erteilter Genehmigung konnten wir die Flasche verwenden, die dieses einzigartige Gebiet wie keine andere repräsentiert: die Albeisa. Sie wurde eigens entwickelt, um diesen außergewöhnlichen Weinen eine unverwechselbare territoriale Identität zu verleihen und ihren Charakter optimal zur Geltung zu bringen.
Die Produktion dieser Flaschen ist auf etwa 1.000 Stück begrenzt.

Nebbiolo ist eine spät reifende Rebsorte, die Weine von großer Komplexität hervorbringt und stark von den Eigenschaften des Bodens und des lokalen Klimas geprägt wird.
Der Name Nebbiolo soll angeblich von den Nebeln stammen, die die Hügel der Langhe umhüllen. Erste schriftliche Hinweise auf den Nebbiolo reichen bis ins Jahr 1268 zurück, als sein Anbau in Rivoli belegt ist – wie aus einigen Pergamenten hervorgeht, die in den ‚Documenti sulla Storia del Piemonte‘ veröffentlicht wurden. Die Savoyer zählten ihn zu ihren bevorzugten Weinen und sollen ihn häufig auch als feines Mittel in der Diplomatie eingesetzt haben.
Die gängigste Praxis bei den Erzeugern des Nebbiolo d’Alba besteht darin, den Wein in großen Holzfässern zu vergären und reifen zu lassen, in einigen Fällen auch in Barriques, um die für die Rebsorte typischen Ecken und Kanten abzurunden. Dank des hohen Gehalts an Tanninen, Säure und Alkohol der Nebbiolo-Traube verfügt dieser Wein über ein ausgezeichnetes Reifepotenzial und kann sich auch über viele Jahre in der Flasche weiterentwickeln.
Rebsorte: Nebbiolo
Vinifikation: klassische Methode mit sanftem Anpressen und Entrappen der Trauben, gefolgt von einer alkoholischen Gärung in temperaturkontrollierten Edelstahltanks für etwa 8 bis 10 Tage.
Ausbau: zwölf Monate in Barriques aus zweiter Belegung. Ein Monat Flaschenreife.
Notizen: rubinroter Wein mit leichten granatroten Reflexen. In der Nase fein und elegant mit Noten von Veilchen und Himbeere. Am Gaumen ein perfektes Gleichgewicht zwischen Tannin und Körper.
Speiseempfehlung: ideal zu raffinierten Vorspeisen sowie zu Hauptgerichten mit rotem Fleisch.
Serviertemperatur: 18 °C

Barbera zählt zu den wichtigsten Rotweinsorten des Piemont. Bereits 1514 wird in den Katasteraufzeichnungen von Chieri erstmals von Barbera-Weinbergen berichtet. Im Laufe des 18. Jahrhunderts erlebte die Barbera eine rasche Verbreitung.
Barbera bringt hervorragende Weine hervor, die sowohl jung getrunken werden können als auch für eine längere Reifung geeignet sind und dank ihrer Qualität problemlos mit großen Rotweinen auf den renommiertesten Tafeln der Welt konkurrieren.
Rebsorte: Barbera
Vinifikation: klassische Methode mit sanftem Anpressen und Entrappen der Trauben, gefolgt von einer alkoholischen Gärung in temperaturkontrollierten Edelstahltanks für etwa 8 bis 10 Tage.
Ausbau: zwölf Monate in Barriques aus zweiter Belegung. Ein Monat Flaschenreife.
Notizen: rubinrote Farbe mit granatroten Nuancen. In der Nase würzig mit floralen Noten. Am Gaumen strukturiert, harmonisch und von langer Persistenz.
Speiseempfehlung: passt hervorragend zu rotem Fleisch, Wurstwaren und gereiftem Käse.“
Serviertemperatur: 17 °C

Der erste eindeutige Hinweis auf diesen Wein stammt aus dem Jahr 1799 und ist in einem Dokument des örtlichen Pfarrarchivs festgehalten.
1966 wurde Barbaresco zusammen mit Barolo, Chianti und Brunello di Montalcino als DOC (kontrollierte Ursprungsbezeichnung) anerkannt – als erste Weine Italiens überhaupt, die diese Auszeichnung erhielten. 1980 wurde Barbaresco zusätzlich die begehrte DOCG verliehen. Auf dem Etikett finden sich häufig zusätzliche geografische Angaben zur Herkunftszone und in einigen Fällen auch zum spezifischen Weinberg.
Die Produktion sowie die Vinifikation und Reifung müssen zwingend innerhalb des Herkunftsgebiets erfolgen, das ausschließlich vier Gemeinden in der Provinz Cuneo umfasst: Barbaresco, Neive, Treiso und San Rocco Seno d’Elvio.
Rebsorte: Nebbiolo
Vinifikation: klassische Methode mit sanftem Anpressen und Entrappen der Trauben, gefolgt von einer alkoholischen Gärung in temperaturkontrollierten Edelstahltanks für etwa 8 bis 10 Tage.
Ausbau: zwölf Monate in 10-hl-Fässern, zwölf Monate in Barriques aus zweiter Belegung. Ein Jahr Flaschenreife.
Notizen: granatrote Farbe mit orangefarbenen Reflexen. In der Nase entfalten sich feine würzige Noten von Lakritz, Vanille und Mandel; am Gaumen zeigt er sich trocken, rund und ausgewogen. Am besten eine Stunde vor dem Genuss dekantieren.
Speiseempfehlung: ideal zu Wildgerichten, Schmorbraten, Eintöpfen und gereiftem Käse.
Serviertemperatur: 18 °C

